Inhaltsverzeichnis
Aussehen
Herkunft

Die grün markierten Bereiche zeigen den Verbreitungsraum der Weihrauchzeder.
Das Verbreitungsgebiet der Weihrauchzeder, oder auch Kalifornische Flusszeder genannt, erstreckt sich entlang des pazifischen Westteils der USA und Mexikos. Aufgrund des Namens könnte man darauf schließen, dass dieser Baum nur in dem US-Amerikanischen Staat Kalifornien wächst, tatsächlich ist dies nicht der Fall. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Oregon entlang der Kaskadenkette über die Siskiyou Mountains, der Sierra Nevada in Kalifornien bis zu dem mexikanischen Bundesstaat Baja California.
Die Weihrauchzeder bevorzugt Höhen zwischen 900 und 3000 Metern als Standort.
Sie kommt allerdings auch sehr gut im Flachland zurecht, wie zum Beispiel in Parks und Baumsammlungen.
Klimatische Bedingungen
Die Jahresniederschlagsmenge, welche teilweise auch als Schnee fällt, variiert zwischen 500 und 2000 Millimeter. In extrem trockenen Jahren, überlebt die Weihrauchzeder auch mit einer Niederschlagsmenge unter 400 Millimeter. Dies gibt es im natürlichen Lebensraum der Weihrauchzeder häufig, oft liegt die Niederschlagsmenge während extrem trocken Sommer unter 25 Millimeter im Monat.
Die Weihrauchzeder kommt mit Extremtemperaturen bis zu −34 Grad Celsius und +48 Grad Celsius gut zu recht. In der Sierra Nevada (Höhenlagen von 1000 bis 2000 Meter), welche das Hauptverbreitungsgebiet der Weihrauchzeder ist, liegt die mittlere August-Temperatur bei ca. 21 Grad Celsius, dort gibt es durchschnittlich 158 frostfreie Tage und die Vegetationsperiode hält ca. 180 Tagen im Jahr an.
Standortsansprüche
Einer der Vorteile der Weihrauchzeder ist ihre große Schattenverträglichkeit. Als Halbschattenbaum ist sie oft in Mischwäldern zu finden. Die Baumart toleriert auch vollen Schatten über einen Zeitraum von mehreren Jahren.
Die Baumart wächst nicht in Reinbeständen. Lieber gliedert sie sich als Halbschattenbaum in Mischwälder ein. Die Weihrauchzeder bevorzugt Nadelmischwäldern wie zum Beispiel mit der Zuckerkiefer, der Gelbkiefer, der Silbertanne, der Prachttanne und Douglasien. Sie wächst dort im Schatten der anderen Baume heran und verdrängt dabei weniger schattenfeste Pionierarten.
In den Nadelwaldgebieten, in welchen die Weihrauchzeder wächst, bildet sich auf Grund ihrer fallen gelassenen Nadeln, ein saurer Boden. Die Baumart kommt auch gut mit sandigen und tonhaltigen Böden zurecht. Allerdings kommt die Flusszeder eher selten auf kalkhaltigen Untergründen vor.
Staunasse Lagen sind ungünstig für die Weihrauchzeder, deshalb werden diese gemieden.
Krankheiten/Risiken
| Faktoren | |
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| Waldbrände |
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| Stammpilz |
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| Borkenkäfer |
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Verwendung
Trotz alledem spielt die Weihrauchzeder keine große wirtschaftliche Rolle, für die amerikanische Forstwirtschaft. Dies ist auf die mangelnde Fähigkeit, Eigenbestände zu entwickeln, zurückzuführen.
Robustheit
Hier gelangen sie zu den Quellen.











