Libanonzeder: Wissen für Kinder

Hallo, mein Name ist Hannah Hoppel und ich stelle euch die Libanonzeder vor. Ich hoffe ihr freut euch auf viele Informationen über diese Baumart. Am Ende könnt ihr in Form eines Quiz eurer Wissen testen. Viel Spaß!

Inhaltsverzeichnis

1. Steckbrief

2. Natürliche und künstliche Verbreitung

3. Aufbau des Baums

4. Verwendung

5. Schwierigkeiten

6. Quiz

7. Quellen

Nach aktuellem Wissensstand ist die Libanonzeder eine sehr zukunftsfähige Baumart, aber das wird die Zukunft und viele Versuche (wie auch das Arboretum) erst zeigen.

Die Libanonzeder ist auf der Staatsflagge des Libanon abgebildet.

1.Steckbrief

Kategorie
Baumart Nadelbaum
Höhe bis zu 50m (≈Breite eines Fußballfelds)
Stamm bis zu 2,50m dick (≈so hoch wie eine Tür)
Alter bis zu 1000 Jahre (≈12 Menschenleben)
Nadeln 1,5-3,5 cm lang (≈1 Tintenpatrone)
Borke (Rinde) langrissig, (dunkel-)grau

3.Aufbau des Baums

Zweige

Die Zweige besitzen Nadeln, welche ca. 1,5-3,5 cm lang sind. Die Zweige sind immergrün.

Zapfen & Blütenständer


Auf dem ersten Bild sind die männlichen Blüten zu erkennen und auf dem zweiten Bild die Zapfen, welche die Samen enthalten. Die weiblichen Blüten der Libanonzeder sind sehr unscheinbar sehr weit oben im Baum. Das bemerkenswerte ist, dass die Zeder im Herbst blüht, nicht wie andere Bäume im Frühjahr.

Borke (Rinde)

Die Rinde (Borke) der Libanonzeder ist bei Jungbäumen glatt und graugrün gefärbt. Bei Altbäumen ist sie dann langrissig und grau/dunkelgrau gefärbt. Die Rinde ist ungefähr 5-22mm dick. 

Wurzel

Die Libanonzeder ist ein Pfahlwurzler, das heißt sie breitet ihre Wurzel tief gerade in den Boden hinein. Die Wurzel sitzt locker im Boden.

Die Libanonzeder wird in der Bibel häufig erwähnt und galt als Symbol des Hohen und Erhabenen und als Symbol der Kraft und Ausdauer (zum Beispiel: Ezechiel 31,3 oder 2.Chronik 2,2.7-8).

Die Libanonzeder trägt den Beinamen „Baum Gottes“, da das Holz bevorzugt für den Bau von Palästen, Tempel und Götterhäusern genutzt wurde.

4. Verwendung

  • als Bau- und Möbelholz
  • für Wände und Säulen
  • für den Schiffsbau
  • als Brennholz
  • zur Kienölherstellung durch das harzreiche Holz der Wurzeln (für die Medizin oder Parfümindustrie)

5. Schwierigkeiten

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